Nachlassregelung
In gute Hände
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Nachlassregelung für immer mehr Menschen ein Thema – Mit CBM über den Tod hinaus Gutes tun
Wer denkt schon gerne an sein Testament. Doch mit zunehmendem Alter möchten viele Menschen auch das, was sie zurücklassen, in guten Händen wissen. Rechtzeitig den eigenen Nachlass zu regeln und den Besitz durch ein Testament oder einen Erbvertrag zu vererben, ist daher eine Vorsorgemaßnahme, die für immer mehr Menschen zum Thema wird. In Deutschland werden derzeit circa 200 Milliarden Euro vererbt. Davon fließen jährlich rund 5 Milliarden Euro von Privatpersonen an gemeinnützige Organisationen.
Das hohe Spendenpotential in diesem Bereich ergibt sich auch aus einer bundesweiten Erhebung des Marktforschungsinstituts Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) vom Oktober 2005. Demnach können sich 10,2 Prozent aller Bundesbürger vorstellen, Geld an gemeinnützige Organisationen zu vererben. Immerhin 13,5 Prozent sind nicht vollständig davon abgeneigt. Es ist davon auszugehen, dass die Prozentzahl der Personen, die sich bei der Umfrage nicht geäußert haben und die an gemeinnützige Organisationen spenden, noch weitaus höher ist.
Erstaunlich ist, dass laut einer aktuellen Befragung der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge, 74 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren weder über ein Testament noch über einen Erbvertrag verfügen.
Erstaunlich ist, dass laut einer aktuellen Befragung der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge, 74 Prozent der Deutschen ab 18 Jahren weder über ein Testament noch über einen Erbvertrag verfügen.
Verheiratete und Verwitwete machen häufiger ein Testament oder einen Erbvertrag als Geschiedene und Alleinlebende. Rentner sorgen weit häufiger für eine schriftliche Nachlassregelung als Berufstätige, Hausfrauen und Auszubildende. Mit steigendem Einkommen ist auch die Bereitschaft größer, ein Testament oder einen Erbvertrag für den Notfall abzufassen. 39 Prozent nutzen dazu die Hilfe eines Notars, 26 Prozent nehmen zur Testaments- oder Erbvertragserfassung einen Rechtsanwalt.
Grundsätzlich gilt: Je älter die Person, desto höher ist die Bereitschaft den Nachlass für den Notfall zu regeln. Auf Grund des relativ komplizierten deutschen Erbrechts sind nur drei Prozent aller Testamente fehlerfrei.
Grundsätzlich gilt: Je älter die Person, desto höher ist die Bereitschaft den Nachlass für den Notfall zu regeln. Auf Grund des relativ komplizierten deutschen Erbrechts sind nur drei Prozent aller Testamente fehlerfrei.
Viele Deutsche spenden gerne und jeder vierte Bundesbürger ist in hohem Maße bereit gemeinnützige Organisationen zu unterstützen. Im Vergleich zum Ausland allerdings ist die Spendenhöhe in Deutschland noch ausbaufähig. Ein erhebliches Steigerungspotential ist im Bereich der Erbschaftsspenden in den nächsten Jahren möglich, so die Erkenntnisse der neuesten McKinsey-Studie vom Dezember 2008. Hilfsorganisationen bieten die Möglichkeit über den eigenen Tod hinaus mit dem Nachlass Gutes zu tun und die zu unterstützen, die zum Beispiel in ein Leben voller Armut geboren wurden. Menschen, die blind oder anders behindert sind, leiden besonders darunter, denn oft fehlt ihnen jede Möglichkeit ohne Hilfe an ihrer Situation selbst etwas zu verändern.
Wer sich zum Thema Vorsorgen und Vererben Gedanken macht und gerne unverbindlich mehr darüber wissen möchte, kann sich bei Andreas Nordt per Telefon: 06251 131-141 oder per Mail: Legate@cbm.de erkundigen.
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