Presseinformation zum 16. Juni 2010
Hessisches Consular Corps zu Besuch
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Das Consular Corps zu Besuch bei der CBM: CBM-Direktor Dr. Rainer Brockhaus (vorne) berichtet, wie die CBM mit ihren Projektpartnern in Entwicklungsländern zusammen arbeitet. Links: CBM-Augenarzt Dr. Manfred Mörchen© CBM
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Mit den eigenen Sinnen erfahren: Dieter Beine, Protokollchef des Landes Hessen, tastet sich mit einer Grauer-Star-Simulationsbrille und einem Langstock durch den CBM-Erlebnisgang.© CBM
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Intensives Erlebnis: Auch Anke Koch, die Frau des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch, wagte den Selbstversuch, ertastete blind ihren Weg durch den CBM-Erlebnisgang und war davon sichtlich beeindruckt.© CBM
Anfang Juni empfing die CBM Gäste vom "Hessischen Consular Corps". Das Corps umfasst die konsularischen Beamten, die in Hessen ansässig und Vertreter der Verwaltung eines Landes sind, in derzeit 103 Berufs- und Honorarkonsulaten. Der Besuch wurde von der Hessischen Staatskanzlei organisiert und geführt von Anke Koch, der Frau des hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch. Nach einer Begrüßung und Einführung durch CBM-Direktor Dr. Rainer Brockhaus hörten die Gäste einen Vortrag von CBM-Augenarzt Dr. Manfred Mörchen. Er berichtete von seiner Arbeit im Takeo-Augenhospital in Kambodscha und erzählte eindrücklich von am Grauen Star erblindeten Menschen, deren Leben durch die Operation wieder eine ganz neue Wendung bekam.
Die Honorar- und Generalkonsuln waren sehr interessiert und stellten viele detaillierte Fragen. Sie waren beeindruckt zu hören, wie umfangreich die Arbeit der CBM ist. Einige wollten ganz konkret die Zahl der CBM-geförderten Projekte in den von ihnen betreuten Ländern wissen. Andere wiesen darauf hin, dass Blindheit in Entwicklungsländern ein Schicksal sei, dem unbedingt abgeholfen werden müsse.
Während des Besuchs hatten die Besucher die Gelegenheit, den Erlebnisgang der CBM zu erkunden. Auch Anke Koch machte den Versuch und ertastete sich mit einem Langstock und einer Grauer-Star-Simulationsbrille den knapp 10 Meter langen Weg. Sie zeigte sich sehr beeindruckt von der kurzen, aber doch intensiven Erfahrung. Blindheit sei für sie eine der schlimmsten Behinderungen, sagte Anke Koch. Um diese Not zu lindern, kündigte das Consular Corps eine Spende von 1.000 Euro für die Arbeit der CBM an.
Der Besuch des Hessischen Consular Corps fand im Rahmen eines Tagesausflugs statt, der von der Hessischen Staatskanzlei initiiert wurde und den Konsuln Einrichtungen aus Wirtschaft, Kultur und Sozialem in Hessen näherbringen soll.
Die Honorar- und Generalkonsuln waren sehr interessiert und stellten viele detaillierte Fragen. Sie waren beeindruckt zu hören, wie umfangreich die Arbeit der CBM ist. Einige wollten ganz konkret die Zahl der CBM-geförderten Projekte in den von ihnen betreuten Ländern wissen. Andere wiesen darauf hin, dass Blindheit in Entwicklungsländern ein Schicksal sei, dem unbedingt abgeholfen werden müsse.
Während des Besuchs hatten die Besucher die Gelegenheit, den Erlebnisgang der CBM zu erkunden. Auch Anke Koch machte den Versuch und ertastete sich mit einem Langstock und einer Grauer-Star-Simulationsbrille den knapp 10 Meter langen Weg. Sie zeigte sich sehr beeindruckt von der kurzen, aber doch intensiven Erfahrung. Blindheit sei für sie eine der schlimmsten Behinderungen, sagte Anke Koch. Um diese Not zu lindern, kündigte das Consular Corps eine Spende von 1.000 Euro für die Arbeit der CBM an.
Der Besuch des Hessischen Consular Corps fand im Rahmen eines Tagesausflugs statt, der von der Hessischen Staatskanzlei initiiert wurde und den Konsuln Einrichtungen aus Wirtschaft, Kultur und Sozialem in Hessen näherbringen soll.




