Roland Koch
Der Aufgabe, armen, schwachen und benachteiligten Menschen zu helfen, hat sich vor 100 Jahren Pastor Ernst Jakob Christoffel gestellt, als er sich auf den Weg in die Türkei machte, um dort blinden und anders behinderten Kindern zu helfen. Seine humanistische Gesinnung und sein darauf gründendes Engagement sind auch heute noch beispielhaft.
Gerade jetzt, im Zeitalter der Globalisierung, kommt es darauf an zu verstehen, dass für eine positive Entwicklung unserer Welt gerade auch Tätigkeiten wie die der Christoffel-Blindenmission unerlässlich sind.
Heimat der Christoffel-Blindenmission ist Hessen. Ich freue mich, dass eine so wichtige Organisation von unserem Land aus tätig ist. Das 100-jährige Jubiläum ist für mich Anlass, der Mission für ihr großartiges Engagement zu danken. Die Aufgaben, denen sie sich in der Vergangenheit gestellt hat, bleiben auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten aktuell.
Denn noch immer lebt ein Teil der Menschheit in bitterer Armut. Viele hundert Millionen Menschen existieren sogar unter so schlechten Bedingungen, dass ihr Leben unmittelbar bedroht ist. Sie haben kein sauberes Trinkwasser und keine ausreichende Nahrung. Wenn sie krank werden, haben sie keinen Zugang zu medizinischen Leistungen. Eine Schulbildung, die sie in die Lage versetzt, im Leben zu bestehen, haben sie nie erhalten.
Einen Beitrag dazu zu leisten, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, ist unverzichtbar. Die Christoffel-Blindenmission leistet diese Arbeit seit 100 Jahren. Die Zahlen sprechen für sich: Rund 1000 Entwicklungshilfeprojekte in über 100 Ländern werden von der Mission gefördert.
Zwar bildet die Behandlung von blinden Menschen den Arbeitsschwerpunkt, doch werden auch andere Gesundheitseinrichtungen oder Schulen und Ausbildungsstätten unterstützt. Ich wünsche der Christoffel-Blindenmission für ihre wichtige Arbeit weiter jeden Erfolg.
Gerade jetzt, im Zeitalter der Globalisierung, kommt es darauf an zu verstehen, dass für eine positive Entwicklung unserer Welt gerade auch Tätigkeiten wie die der Christoffel-Blindenmission unerlässlich sind.
Heimat der Christoffel-Blindenmission ist Hessen. Ich freue mich, dass eine so wichtige Organisation von unserem Land aus tätig ist. Das 100-jährige Jubiläum ist für mich Anlass, der Mission für ihr großartiges Engagement zu danken. Die Aufgaben, denen sie sich in der Vergangenheit gestellt hat, bleiben auch in den kommenden Jahren und Jahrzehnten aktuell.
Denn noch immer lebt ein Teil der Menschheit in bitterer Armut. Viele hundert Millionen Menschen existieren sogar unter so schlechten Bedingungen, dass ihr Leben unmittelbar bedroht ist. Sie haben kein sauberes Trinkwasser und keine ausreichende Nahrung. Wenn sie krank werden, haben sie keinen Zugang zu medizinischen Leistungen. Eine Schulbildung, die sie in die Lage versetzt, im Leben zu bestehen, haben sie nie erhalten.
Einen Beitrag dazu zu leisten, die Lebensbedingungen der Menschen zu verbessern, ist unverzichtbar. Die Christoffel-Blindenmission leistet diese Arbeit seit 100 Jahren. Die Zahlen sprechen für sich: Rund 1000 Entwicklungshilfeprojekte in über 100 Ländern werden von der Mission gefördert.
Zwar bildet die Behandlung von blinden Menschen den Arbeitsschwerpunkt, doch werden auch andere Gesundheitseinrichtungen oder Schulen und Ausbildungsstätten unterstützt. Ich wünsche der Christoffel-Blindenmission für ihre wichtige Arbeit weiter jeden Erfolg.





