Spender, Botschafter und Gäste begeistert von CBM-Festakt
"Ich habe Gottes Nähe gespürt"
-
-
REGER AUSTAUSCH BEIM EMPFANG: Sie lobten die stimmungsvolle und bewegende Atmosphäre im Gottesdienst: Sieglinde Müller (links) und Angela Fiedler.© CBM
Beim Empfang, zu dem im Anschluss an den Gottesdienst eingeladen wurde, zeigten sich sowohl die Ehrengäste als auch die zahlreich erschienenen Spender begeistert von der Atmosphäre des Festakts: "Wir haben den Abend in vollen Zügen genossen – es war alles sehr stimmungsvoll und bewegend", erklärte CBM-Spenderin Sieglinde Müller aus Berlin. "Ich habe Gottes Nähe gespürt", sagte Angela Fiedler.
"Den Tunnelblick öffnen, den Blick für die Zukunft öffnen – dafür steht die CBM", versicherte die Synodalpräsidentin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Gudrun Lindner in ihrem Grußwort: "Gegen Ohnmacht und Hilfslosigkeit setzen Sie eine Vision."
"Den Tunnelblick öffnen, den Blick für die Zukunft öffnen – dafür steht die CBM", versicherte die Synodalpräsidentin der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Gudrun Lindner in ihrem Grußwort: "Gegen Ohnmacht und Hilfslosigkeit setzen Sie eine Vision."
Was Eva Luise Köhler u.a. gesagt hat, lesen Sie hier
Die Fakten zum Forum lesen Sie hier
Zur Pressemeldung
Die Fakten zum Forum lesen Sie hier
Zur Pressemeldung
-
-
GEBURTSTAGSGRÜSSE VON HILFSWERKEN: Viele befreundete Werke waren beim Jubiläumshöhepunkt vertreten. Unser Bild zeigt Dr. Jürgen Thiesbonenkamp (links) von der Kindernothilfe, Dr. Hans-Joachim Preuß (2. v. links) von der Welthungerhilfe und Heike Spielmans (VENRO) zusammen mit CBM-Direktor Martin Georgi.
Die CBM ist Licht und Salz
"Unsere Welt braucht Menschen, die eine gute Nachricht bringen: Hoffnung und Licht", lobte Dompropst Dr. Stefan Dybowski (Erzbistum Berlin). Und seine Kollegin, Dompröpstin Friederike von Kirchbach von der evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg ergänzte - in Anspielung auf den Text der Lesung Matthäus 5, 1-16: "Ich wünsche der CBM, dass sie das Salz ist, das sich verteilt, und das Licht, das alles überstrahlt."
Wertvolle Arbeit hautnah erlebt
Wertvolle Arbeit hautnah erlebt
Der Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe, Dr. Jürgen Thiesbonenkamp, überbrachte die Geburtstagsgrüße stellvertretend für andere Hilfsorganisationen und erzählte von seiner ersten Begegnung mit der CBM, vor etlichen Jahren in Kamerun: "Ich betreute dort ein Seemannsheim und ein junger Kameruner, der für die Zimmerreinigung zuständig und eigentlich sehr zuverlässig war, wurde plötzlich unzuverlässig: Die Dusche war dreckig und die Betten wurden nicht mehr so gut gemacht. Schließlich gestand er mir, dass er nur noch verschwommen sehen könne."
Thiesbonenkamp brachte den jungen Mann zur CBM-Augenärztin Elisabeth Herz, die ihn erfolgreich am Grauen Star operierte. Als man ihm die Augenklappe abnahm, war der junge Kameruner überaus glücklich: "Ich sehe jetzt die ganzen freundlichen Blicke der anderen Menschen", strahlte er.
Damals habe er die wertvolle Arbeit der CBM hautnah miterlebt, so Thiesbonenkamp: "Dies muss man weitererzählen – Gutes erzählen über die Arbeit der Christoffel-Blindenmission", und der Vorsitzende der Kindernothilfe fährt fort: "Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, etwas für Blinde, Kinder und Behinderte zu tun."
Der Geschäftsführer des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands, Andreas Bethke, verwies auf die lange Tradition der beiden Vereine: "Es passiert seit rund 100 Jahren immer wieder, dass sich die Wege unserer Organisationen kreuzen, beispielsweise bei der Woche des Sehens." Bethke lobte besonders den Einsatz der CBM für Barrierefreiheit und den Hilfe-zur-Selbsthilfe-Ansatz.
Damals habe er die wertvolle Arbeit der CBM hautnah miterlebt, so Thiesbonenkamp: "Dies muss man weitererzählen – Gutes erzählen über die Arbeit der Christoffel-Blindenmission", und der Vorsitzende der Kindernothilfe fährt fort: "Es ist unsere gemeinsame Aufgabe, etwas für Blinde, Kinder und Behinderte zu tun."
Der Geschäftsführer des Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverbands, Andreas Bethke, verwies auf die lange Tradition der beiden Vereine: "Es passiert seit rund 100 Jahren immer wieder, dass sich die Wege unserer Organisationen kreuzen, beispielsweise bei der Woche des Sehens." Bethke lobte besonders den Einsatz der CBM für Barrierefreiheit und den Hilfe-zur-Selbsthilfe-Ansatz.
-
-
TREUER BEGLEITER: CBM-Botschafterin Regina Vollbrecht kam mit ihrem Blindenführhund.© CBM
"Wir danken Gott für seine segnende Hand"
"Ich bin sehr dankbar für alles, was sich in diesem Jubiläumsjahr ereignet hat", meinte Cornelia Schattat, die Vorsitzende des CBM-Missionsrats, die den Festakt als "würdig, feierlich und beeindruckend" beschrieb: "Wir danken Gott, dass er seine segnende Hand über uns hält."
"Wir danken der CBM für 16 Jahre erfolgreicher und harmonischer Kooperation im Bereich der Blindheitsverhütung", sagte der Governorratsvorsitzende 2008/09 der Lions, Dr. Klemens Hempsch. Und auch die CBM-Botschafterin und blinde Marathonläuferin Regina Vollbrecht freute sich über den sehr gelungenen Festakt – ihr Blindenführhund Linda verschlief dagegen den größten Teil der Veranstaltung.
"Wir danken der CBM für 16 Jahre erfolgreicher und harmonischer Kooperation im Bereich der Blindheitsverhütung", sagte der Governorratsvorsitzende 2008/09 der Lions, Dr. Klemens Hempsch. Und auch die CBM-Botschafterin und blinde Marathonläuferin Regina Vollbrecht freute sich über den sehr gelungenen Festakt – ihr Blindenführhund Linda verschlief dagegen den größten Teil der Veranstaltung.





