CBM vor Ort
Erlebnisgang besucht Schüler
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Unterricht mal anders: Die CBM kommt mit ihrem mobilen Erlebnisgang auch an Schulen.
CBM
Bei den Projekttagen erfuhren die teilnehmenden Klassen viel über das Leben blinder Menschen im Alltag und über den Zusammenhang von Armut und Blindheit in Entwicklungsländern.
Simulierte Blindheit sensibilisiert
Die Schüler bekamen eine Spezialbrille, die den Grauen Star im Endstadium – die häufigste Blindheitsursache in den ärmeren Ländern der Welt – simuliert. Sie lernten, sich mit dem Taststock zu orientieren und liefen dann selbstständig "blind" durch den neun Meter langen Parcours im Erlebnismobil.
Einige taten sich dabei recht schwer. Sie schlichen förmlich durch den Wagen. Besonders unerwartet waren Perlenschnüre, die plötzlich von der Decke hingen und das Gesicht der Schüler streiften.
Alle waren überrascht, als sie dann den Erlebnisgang ohne die Brille betreten durften: Kaum jemand hatte sich das Innere des Wagens vorstellen können.
Hintergrundwissen vermitteln
Im Unterricht stellten Ilona Karin und Lars Kockskämper die Blindenschrift vor, die die Schüler auch einmal selbst schreiben konnten. Erstaunt hörten sie, dass blinde Menschen sich auf ihrem Teller mit Hilfe des Zifferblatts einer Uhr merken, wo Gemüse oder Fleisch liegen.
Nicht nur die Schülerinnen und Schüler – auch die Lehrerinnen und Lehrer, die selbst viel Neues erfahren hatten, waren begeistert.
Kontakt
Wenn Sie Interesse an einem Besuch des CBM-Erlebnisgangs in Ihrer Schule haben, rufen Sie Sönke Bruch, Tel. 06251 131-293, an oder schreiben Sie eine E-Mail an info@cbm.de




