Noch steht das neue Motto für die Woche des Sehens im Jahr 2012 nicht fest. Hier haben Sie die Gelegenheit, Rückschau zu halten:
"Sehen, was geht!" - Unter diesem Motto fand die Woche des Sehens 2011 bereits zum 10. Mal statt. "Sehen, was geht!" war das Motto.
Wir leben im Zeitalter des Sehens. Die meisten Informationen erreichen uns über die Augen – solange sie gesund sind. Gutes Sehen ist nämlich nicht selbstverständlich. Deshalb lohnt es sich, den Augen einmal besondere Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
Sehen, was geht!
Mit diesem Thema hat die zehnte Woche des Sehens Mut gemacht. Mit einfachen Vorsorgemaßnahmen lassen sich weltweit und auch in Deutschland Augenkrankheiten verhindern oder so frühzeitig entdecken, dass eine Behandlung die Sehkraft erhält. Und auch die Folgen einer bereits eingetretenen Sehverschlechterung lassen sich positiv beeinflussen: Mit gezieltem Training und individuell abgestimmten Hilfsmitteln geht trotz Sehbehinderung oder Blindheit eine ganze Menge. Die sieben Partner der Aufklärungskampagne machen sich gemeinsam stark, um die Ursachen von Blindheit und Sehbehinderung zu bekämpfen.
Sehen, was geht – weltweit Augenlicht retten!
Dafür setzt sich in der Woche des Sehens die CBM ein. Denn rund 90 Prozent aller blinden Menschen leben in Entwicklungsländern. Die Hälfte von ihnen leidet an der Augenkrankheit Grauer Star, die durch eine Operation geheilt werden kann. Weitere 30 Prozent müssten nicht erblinden, wenn sie rechtzeitig Hilfe bekämen. Dazu ist die Ausbildung von Fachpersonal in Entwicklungsländern unabdingbar. Warum, erklärt Dr. Iris Winter, die selbst für die CBM in Afrika und Asien war, im folgenden Interview: Hören:Interview.mp3 (ca. 3 MB) Lesen:Zwischen Reisfeldern - die größte Augenklinik der Welt
Weitere Infos zur Woche des Sehens finden Sie auf der Internetseite www.woche-des-sehens.de.