Information zum 21. Oktober 2009
"Menschen mit Behinderung eine starke Stimme geben"
Feierliche Diensteinführung des CBM-Direktors Dr. Rainer Brockhaus
-
-
v.l.n.r.: Cornelia Schattat (Vorsitzende des Misssionsrats CBM Deutschland), Pfr. Christoph Huppenbauer (Mitglied der CBM), Dr. Rainer Brockhaus (CBM-Direktor Kommunikation), Prof. Dr. Peter Steinacker (EKHN-Kirchenpräsident a.D.), Reinhold Behr (CBM-Direktor Verwaltung u. Finanzen)© CBM
BENSHEIM. Dr. Rainer Brockhaus wurde bei einem Festgottesdienst in der evangelischen Michaelskirche in Bensheim am 21. Oktober in sein Amt eingeführt. Er ist seit 1. Oktober Direktor für Fundraising und Kommunikation der Christoffel-Blindenmission (CBM).
Zur Bildergalerie
Kultur des Erbarmens pflegen
Professor Steinacker, ehemaliger Kirchenpräsident der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, bat die Gottesdienstbesucher in seiner Predigt, für Dr. Rainer Brockhaus zu beten. „Das Besondere an der Kirche, der CBM und anderen kirchlichen Organisationen ist, dass wir die Kultur des Erbarmens kennen. Davon lebt die CBM“, so Professor Steinacker.
Mit Gottes Hilfe Verantwortung tragen
Cornelia Schattat, Vorsitzende des Missionsrats, CBM-Verwaltungsdirektor Reinhold Behr und Christoph Müller, Pfarrer von Brockhaus` Heimatgemeinde, führten Dr. Rainer Brockhaus in seinen Dienst ein. Brockhaus versprach, mit Gottes Hilfe Verantwortung für die CBM zu tragen. Der CBM-Botschafter Clemens Bittlinger und Adax Dörsam an der Gitarre gestalteten den Gottesdienst musikalisch.
Den ganzen Menschen sehen
Beim anschließenden Empfang im Gemeindehaus übermittelten Mitarbeiter des CBM-Regionalbüros in Indien und eines CBM-geförderten Projekts in Tansania in einer Videobotschaft ihre Grüße an Dr. Brockhaus. Heike Spielmans, Geschäftsführerin des Verbands Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO), hob die Bedeutung der CBM als VENRO-Gründungsmitglied hervor. Auf den Zusammenhang von Heilung und Heil verwies Dr. Christoph Bergner, Pfarrer der Michaelskirche Bensheim: „Die CBM hat den ganzen, heilen Menschen im Blick.“ Stadtrat Matthias Schimpf fügte hinzu, dass es wichtig sei, mit bedürftigen Menschen zu teilen.
CBM-Präsident Allen Foster und CBM-Verwaltungsdirektor Reinhold Behr gaben Brockhaus wertvolle Tipps für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben mit auf den Weg. Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgten die zum Teil blinden Musiker der Band „Blind Foundation“ aus Frankfurt a.M.
Gesellschaftliche Strukturen ändern
Dr. Rainer Brockhaus hob hervor, dass die CBM als Mittlerorganisation zwischen den Spendern und den bedürftigen Menschen diene: „Es ist wichtig, dass sich die CBM politisch für Menschen mit Behinderung einsetzt, um gesellschaftliche Strukturen zu verändern.“ Tief berührt zeigte sich Brockhaus von seinen Erlebnissen während eines Besuchs des CBM-geförderten „Child Care Centres“ der Afrika-Inland-Kirche in Kenia. So fließt auch die Kollekte von über 600 Euro in dieses Projekt für körperbehinderte Kinder. Rainer Brockhaus war beeindruckt, wie liebevoll eine Massai-Mutter mit ihrem behinderten Kind umging. „Unsere Aufgabe ist, Not zu lindern, Liebe zu ermöglichen und gemeinsam zu erreichen, dass Menschen mit Behinderung eine starke Stimme erhalten“, so Brockhaus.
Kultur des Erbarmens pflegen
Professor Steinacker, ehemaliger Kirchenpräsident der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, bat die Gottesdienstbesucher in seiner Predigt, für Dr. Rainer Brockhaus zu beten. „Das Besondere an der Kirche, der CBM und anderen kirchlichen Organisationen ist, dass wir die Kultur des Erbarmens kennen. Davon lebt die CBM“, so Professor Steinacker.
Mit Gottes Hilfe Verantwortung tragen
Cornelia Schattat, Vorsitzende des Missionsrats, CBM-Verwaltungsdirektor Reinhold Behr und Christoph Müller, Pfarrer von Brockhaus` Heimatgemeinde, führten Dr. Rainer Brockhaus in seinen Dienst ein. Brockhaus versprach, mit Gottes Hilfe Verantwortung für die CBM zu tragen. Der CBM-Botschafter Clemens Bittlinger und Adax Dörsam an der Gitarre gestalteten den Gottesdienst musikalisch.
Den ganzen Menschen sehen
Beim anschließenden Empfang im Gemeindehaus übermittelten Mitarbeiter des CBM-Regionalbüros in Indien und eines CBM-geförderten Projekts in Tansania in einer Videobotschaft ihre Grüße an Dr. Brockhaus. Heike Spielmans, Geschäftsführerin des Verbands Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO), hob die Bedeutung der CBM als VENRO-Gründungsmitglied hervor. Auf den Zusammenhang von Heilung und Heil verwies Dr. Christoph Bergner, Pfarrer der Michaelskirche Bensheim: „Die CBM hat den ganzen, heilen Menschen im Blick.“ Stadtrat Matthias Schimpf fügte hinzu, dass es wichtig sei, mit bedürftigen Menschen zu teilen.
CBM-Präsident Allen Foster und CBM-Verwaltungsdirektor Reinhold Behr gaben Brockhaus wertvolle Tipps für die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben mit auf den Weg. Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgten die zum Teil blinden Musiker der Band „Blind Foundation“ aus Frankfurt a.M.
Gesellschaftliche Strukturen ändern
Dr. Rainer Brockhaus hob hervor, dass die CBM als Mittlerorganisation zwischen den Spendern und den bedürftigen Menschen diene: „Es ist wichtig, dass sich die CBM politisch für Menschen mit Behinderung einsetzt, um gesellschaftliche Strukturen zu verändern.“ Tief berührt zeigte sich Brockhaus von seinen Erlebnissen während eines Besuchs des CBM-geförderten „Child Care Centres“ der Afrika-Inland-Kirche in Kenia. So fließt auch die Kollekte von über 600 Euro in dieses Projekt für körperbehinderte Kinder. Rainer Brockhaus war beeindruckt, wie liebevoll eine Massai-Mutter mit ihrem behinderten Kind umging. „Unsere Aufgabe ist, Not zu lindern, Liebe zu ermöglichen und gemeinsam zu erreichen, dass Menschen mit Behinderung eine starke Stimme erhalten“, so Brockhaus.





