Veröffentlichung im Juni 2011
Der Weltbehindertenbericht
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"Wir haben das Recht auf Rehabilitation!"© CBM
Am 9. Juni 2011 erscheint in Genf der Weltbehindertenbericht. Herausgegeben wird er von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Weltbank - im Auftrag der "World Health Assembly", des höchsten Entscheidungsorgans der WHO.
An der Enstehung des Reports gibt es viele Beteiligte: Menschen mit Behinderungen, ihre Verbände, Nichtregierungsorganisationen. Auch die CBM hat an den Inhalten mitgearbeitet, durch
- Zahlen-Analysen für die weltweiten Statistik-Daten
- regionale Konsultationen für den ersten Berichtsentwurf
- die Identifizierung von Fachautoren und Rezensenten
- Entwicklung einer barrierefreien Version des Berichts und die
- Erarbeitung von PR-Material
Laut WHO fasst der Weltbericht die besten verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Behinderung zusammen und gibt Empfehlungen zu Maßnahmen, die die Einführung der Konventionen für die Rechte von Menschen mit Behinderungen unterstützen.
Ersmals seit 30 Jahren: neue Schätzzahl zu Behinderung
In ihrer Ankündigung der Veröffentlichung schreibt die WHO außerdem, dass der Report die erste Aktualisierung des geschätzten Vorkommens von Behinderung seit 30 Jahren enthält.
In ihrer Ankündigung der Veröffentlichung schreibt die WHO außerdem, dass der Report die erste Aktualisierung des geschätzten Vorkommens von Behinderung seit 30 Jahren enthält.
Lebensqualität verbessern
Thematisiert werden Diskriminierung und Barrieren für Menschen mit Behinderungen - und Bedarfsanalysen sollen herausarbeiten, was die Lebensqualität behinderter Menschen in den Bereichen Gesundheit, Rehabilitation, Information, Infrastruktur oder in Erziehung und Arbeitsleben verbessern kann.
Thematisiert werden Diskriminierung und Barrieren für Menschen mit Behinderungen - und Bedarfsanalysen sollen herausarbeiten, was die Lebensqualität behinderter Menschen in den Bereichen Gesundheit, Rehabilitation, Information, Infrastruktur oder in Erziehung und Arbeitsleben verbessern kann.




