Pressemeldung vom 28. Februar 2007
Beeindruckende Bewusstseinsbildung
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Einvernehmlich: SPD-Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht bei der CBM. Rechts: CBM-Direktor Martin Georgi.
Aktive Auseinandersetzung
Christine Lambrecht, die bereits mehrfach die CBM besucht hatte, setzt sich aktiv mit dem Thema Blindheit auseinander: Sie hatte sich bereits selbst mit verbundenen Augen von einem Blindenführhund durch eine Fußgängerzone leiten lassen. "Solche Erfahrungen vergisst man nicht", erklärte die SPD-Abgeordnete aus dem Kreis Bergstraße. Sie fügte hinzu: "Die Arbeit der CBM in Sachen Bewusstseinsbildung ist beeindruckend."
Entwicklungspotential bei der Ko-Finanzierung
Lambrecht sagte zu, die CBM bei der Ausweitung der Ko-Finanzierung von Entwicklungsprojekten zu unterstützen. Denn bisher stammen nur rund drei Prozent der Gelder, die bei der CBM zum Einsatz kommen, aus öffentlichen Mitteln. Sie sagte außerdem zu, ein Gespräch zum Thema zwischen dem entwicklungspolitischen Sprecher der SPD im Bundestag, Dr. Sascha Raabe, und der CBM zu vermitteln.
Weltweite Arbeit der CBM
Derzeit fördert die CBM in rund 100 Ländern der "Dritten Welt" mehr als 1.000 Hilfsprojekte. Die CBM unterstützt neben Krankenhäusern mit Augenabteilungen auch mobile Augendienste, Blindenschulen, dörfliche Gesundheitsdienste sowie Einrichtungen und Förderprogramme für hörgeschädigte und körperbehinderte Menschen. Seit 2002 hat die CBM Beraterstatus bei den Vereinten Nationen (UN). Vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen (dzi) wird die CBM zu den anerkannten und empfohlenen Spendenwerken gezählt.




