Mit Klumpfüßen geboren
Behindert - ausgegrenzt - ohne Zukunft?
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Bekommt Thomas keine Chance im Leben, nur weil seine Mutter arm ist?
© CBM/CCBRT/Telemans
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Thomas trägt nach der OP noch Gips und ein paar Jahre braucht er Fußschienen. Doch er wird gehen können!
© CBM/CCBRT/Telemans
Die Operation war das Geschenk seines Lebens
Tansania
Als Thomas (Name von der Red. geändert) mit Klumpfüßen geboren wurde, hat seine Mutter Lolisea tagelang nur geweint. Denn sie ist arm und wusste, dass sie die notwendige Operation für ihn niemals würde bezahlen können. So würde ihr Sohn nie zur Schule gehen können, nie eine eigene Familie ernähren!
Kostenfreie OPs für Kinder
Lolisea versuchte verzweifelt zu sparen, doch das Geld reichte einfach nicht für einen Arzt. Dann hörte sie von dem Projekt der CBM, in dem Kinder unter fünf Jahren kostenfrei operiert werden. Sofort brachte sie Thomas dorthin. Zwar hatte sie große
Angst vor der Operation, doch es war die einzige Chance, ihren Sohn vor einem schwierigen Leben zu bewahren. Heute ist sie überglücklich und dankbar, dass es ihrem kleinen Jungen so gut geht.
Als Thomas (Name von der Red. geändert) mit Klumpfüßen geboren wurde, hat seine Mutter Lolisea tagelang nur geweint. Denn sie ist arm und wusste, dass sie die notwendige Operation für ihn niemals würde bezahlen können. So würde ihr Sohn nie zur Schule gehen können, nie eine eigene Familie ernähren!
Kostenfreie OPs für Kinder
Lolisea versuchte verzweifelt zu sparen, doch das Geld reichte einfach nicht für einen Arzt. Dann hörte sie von dem Projekt der CBM, in dem Kinder unter fünf Jahren kostenfrei operiert werden. Sofort brachte sie Thomas dorthin. Zwar hatte sie große
Angst vor der Operation, doch es war die einzige Chance, ihren Sohn vor einem schwierigen Leben zu bewahren. Heute ist sie überglücklich und dankbar, dass es ihrem kleinen Jungen so gut geht.
Armut als Ursache für Behinderung
In Tansania und Kenia ist ein Großteil aller Behinderungen eine Folge der Armut. Rund der Hälfte der behinderten Menschen in diesen afrikanischen Ländern könnte geholfen werden, wenn ein Arzt sie behandeln oder operieren würde. Doch dafür fehlt vielen das Geld. So müssen sie sich ihr Leben lang mit ihren leicht korrigierbaren – oder gar vermeidbaren – Behinderungen durchs Leben kämpfen! In unseren Gesundheitsprogrammen in Kenia und Tansania ermöglichen wir armen Menschen den Zugang zu medizinischer Hilfe, die sie nicht viel kostet. Kinder unter fünf Jahren behandeln wir sogar völlig kostenlos. Dank Ihrer Spende!
In Tansania und Kenia ist ein Großteil aller Behinderungen eine Folge der Armut. Rund der Hälfte der behinderten Menschen in diesen afrikanischen Ländern könnte geholfen werden, wenn ein Arzt sie behandeln oder operieren würde. Doch dafür fehlt vielen das Geld. So müssen sie sich ihr Leben lang mit ihren leicht korrigierbaren – oder gar vermeidbaren – Behinderungen durchs Leben kämpfen! In unseren Gesundheitsprogrammen in Kenia und Tansania ermöglichen wir armen Menschen den Zugang zu medizinischer Hilfe, die sie nicht viel kostet. Kinder unter fünf Jahren behandeln wir sogar völlig kostenlos. Dank Ihrer Spende!
Ihre Spende hilft. Ein Leben lang!
Mit 100 Euro schenken Sie einem Kind mit Klumpfüßen die notwendige Operation.
10 Euro pro Woche kostet die anschließende Gipsbehandlung - das sind 40 Euro im Monat.
Danke für jeden Euro!
Kennwort: Klumpfuß




