Bildergalerie zur Geschichte von Much (Fortsetzung)

Das Resultat der Operation

Die Operation war erfolgreich!

Porträt des lachenden kambodschanischen Mädchens Much.
Much ist überglücklich, als sie auf ihrem rechten Auge direkt nach der Verbandsabnahme wieder sehen kann. Dr. Mörchen ist erleichtert, denn seine Befürchtung, Much könnte erblinden, hat sich nicht bewahrheitet.

(Bilder: CBM/Grossmann)

Wie gut sieht Much wirklich?

Dr. Manfred Mörchen untersucht Muchs Augen mit einer Apparatur.
Als Dr. Manfred Mörchen Muchs Auge mit der sogenannten Spaltlampe untersucht, stellt sich heraus, dass die Vierzehnjährige bei ihrem Unfall Glück im Unglück hatte: Das Auge ist in Ordnung.

Weitere Prüfungen

Much schaut auf eine Leuchttafel; sie hält sich ihr linkes Auge zu.
Die Untersuchung des Auges hatte nichts Problematisches ergeben. Nun muss der Sehtest erweisen, ob Much richtig sehen kann.

Freude auf beiden Seiten

Much und Dr. Mörchen sitzen nebeneinander; sie hält sich das linke Auge zu.
Auch Dr. Mörchen freut sich darüber, dass Much wieder sehen kann, hatte er doch anfangs befürchtet, die Schäden im Auge könnten größer sein.

Der Abschied

Dr. Manfred Mörchen und Much verbeugen sich leicht voreinander, jeweils die eigenen Handflächen aneinandergelegt.
Mit einem guten Gefühl entlässt Dr. Mörchen die 14-jährige Much nach Hause. Einzig eine Brille wird sie nun tragen müssen, weil ihr Auge die Sehschärfe der Kunst-Linse nicht vollständig ausgleichen kann. Hauptsache, sie hat ihr Augenlicht wieder.

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