Bildergalerie zur Geschichte von Much

Muchs Weg bis zur Operation am Grauen Star

Das Problem: der Graue Star

Porträt des kambodschanischen Mädchens Much.
Die 14-jährige Much aus Kambodscha hatte einen Unfall infolgedessen sich die Linse ihres rechten Auges irreversibel eintrübte. Deutlich sichtbar ist das silbrig-graue Glänzen in Muchs Auge – der Graue Star. Das Mädchen ist auf diesem Auge blind.

(Bilder: CBM/Grossmann)

Im OP-Saal

Much liegt in OP-Kleidung auf einem OP-Tisch.
Much ist tapfer: Hier wird sie gerade für die Operation am Grauen Star vorbereitet. Der Eingriff selbst wird etwa fünf bis zehn Minuten dauern.

Erschöpft

Much liegt mit Augenverband in einem Krankenbett.
Nach der Operation ist Much noch ziemlich erschlagen. Von dem Eingriff zu sehen ist nur noch der Druckverband auf dem Auge.

Hungrig

Much sitzt auf ihrem Bett; sie trägt einen Augenverband und nimmt eine Mahlzeit zu sich; neben ihr sitzt ihre Mutter.
Als Muchs Kreislauf wiederhergestellt ist, darf sie wieder essen. Und sie ist neugierig, denn am nächsten Tag wird sich zeigen, ob sie auf dem rechten Auge wieder sehen kann oder nicht. Dann nämlich wird der Verband abgenommen.

Der große Moment

Porträt von Much, wie sie gerade einen Augenverband abgenommen bekommt.
Am Tag nach der Operation ist es so weit: Dr. Manfred Mörchen entfernt den Augenverband vom rechten Auge Muchs. Wird sich die Befürchtung des Augenartztes bestätigen, dass das Ergebnis negativ ist? Denn der Unfall des Mädchens könnte noch schlimmere Folgen für ihr Auge gehabt haben als "nur" den Grauen Star...

Zweiter Teil der Bildergeschichte
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